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ALTIS Humanomed Sportmedizin zum 13. Mal medizinischer Betreuer beim A1 Volleyball Grand Slam in Klagenfurt
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Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, darunter Orthopäden, Unfallchirurgen, Internisten, Radiologen, Gynäkologen sowie Sporttherapeuten und Sportwissenschafter betreuen auch heuer wieder die Sportler in Klagenfurt. Geleitet wird das Team von Univ.Doz. Dr. Georg Lajtai, Ärztlicher Leiter der Privatklinik Althofen und Medizinischer Direktor von ALTIS.
Das Angebot von ALTIS Humanomed Sportmedizin für die Sportler reicht weit über eine medizinische Grundversorgung hinaus: modernste medizintechnische Ausstattung samt Ultraschallgeräten stehen zur diagnostischen Abklärung sämtlicher Körperregionen zur Verfügung. Die medizinisch-technische Ausstattung ermöglicht eine sofortige klinische Einschätzung und daran anschließend eine adäquate Behandlung durch Therapeuten und Spezialisten. ALTIS ist auch heuer wieder bestens gerüstet, wenn es darum geht, Verletzungen am Bewegungs- und Stützapparat rasch zu behandeln und den Top Sportlern bei den extremen Belastungen und unterschiedlichen Überbeanspruchungen medizinisch zur Seite zu stehen. Regenerative Therapien wie z.B. Massagen ergänzen das Gesamtangebot für die stark beanspruchte Muskulatur der Sportler.
Präsenz der Sport-Elite für die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse genutzt
Bereits seit 2003 nützte das wissenschaftliche Team mit Univ.Doz. Dr. Georg Lajtai, Dr. Gernot Aitzetmüller, Diakonissenkrankenhaus Linz, sowie Univ.Doz. Dr. Bernd Jost, Universitätsklinik Zürich, die Präsenz der gesamten Volleyball-Elite, um neue medizinische Erkenntnisse zu gewinnen. Nach einer Studie über das Knie im vergangenen Jahr wurde heuer eine Studie über Schulterverletzungen bei professionellen Beachvolleyballspielern im American Journal of Sportsmedicine publiziert. Beide Studien wurden im Verlauf der Turniere durchgeführt und die Untersuchungsergebnisse danach wissenschaftlich aufbereitet. „Die Schulter ist bei Volleyballern bekanntermaßen beansprucht. Es war uns daher ein Anliegen, Informationen über die klinische Symptomatik einerseits und ihren Zusammenhang mit den diagnostischen Ergebnissen anderseits zu bekommen und diese Informationen auch wissenschaftlich zu belegen“, so Univ.Doz. Dr. Lajtai, bei der Pressekonferenz zum diesjährigen Beach Volleyball Grand Slam in Klagenfurt, der gleichzeitig betont: „Wie bei jeder Studie ist auch hier das Ziel, das Ergebnis und die gewonnenen Erkenntnisse für Schulterpatienten an zu wenden.“
Weiterer Link: www.altis.at
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